Erhebung: Armutsbetroffene und die Corona-Krise

Die Studie der Armutskonferenz untersucht die Auswirkungen der so genannten Corona-Krise auf den Alltag armutsbedrohter und armutsbetroffener Personen in Österreich. Sie berücksichtigt in besonderem Maß jene hoch vulnerablen Personengruppen, die bereits seit längerer Zeit ein Einkommen unter oder nahe der Armutsgefährdungsschwelle haben und/oder gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Aber sie untersucht auch die Situation jener Gruppen, die infolge der Covid-19-Pandemie neuerdings in (oder in die Nähe von) Armut geraten sind.

Die Ergebnisse dieser qualitativen Erhebung lassen erkennen, welche konkreten Auswirkungen die Konfrontation mit einer Pandemie und einem Lockdown hatte. Sie zeigen auf, welche staatlichen und privaten Unterstützungsmaßnahmen gegriffen haben und wo bis dato Lücken bestehen.


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